Donnerstag, 19. Februar 2015

Das Für und Wider bez.Schuluniformen

Schuluniformen befinden sich schon immer in der Kritik. Ein Teil der Bevölkerung sieht darin eine Bevormundung durch den Staat. Einige sehen eine Gleichschaltung der Kinder und Jugendlichen durch das Tragen einer Schuluniform. Weitere Bevölkerungsanteile begrüßen das Tragen von Schuluniformen, um Einkommensunterschiede der Eltern nicht zum Klassenkampfthema werden zu lassen. In Deutschland besteht bisher keine rechtliche Vorschrift zum Tragen von Schuluniformen oder bestimmter Schulranzen. Lediglich an einer staatlichen Schule in Hamburg wurde im Jahr 2000 eine einheitliche Schulkleidung unter Abstimmung mit dem Elternbeirat eingeführt. Die Kinderbekleidung ist ansonsten frei wählbar. In Teilen des Auslands sieht dies anders aus. In manchen Ländern werden Schuluniformen vorgeschrieben. So besteht in England schon sehr lange die Pflicht zur Schuluniform. Diese Pflicht haben die ehemaligen Kolonien Englands bis heute beibehalten. In Indien, Australien, Singapur, Hong Kong, Neuseeland, Zypern und Südafrika besteht nach wie vor die Pflicht zum Tragen einer Schuluniform. Ob Schuluniformen wirklich die Einheit der Schüler verbessert und die Klassenunterschiede beseitigt, kann dahingestellt bleiben, denn in der heutigen Welt sind die Statussymbole nicht unbedingt teure Labels von Modedesignern, sondern eher bestimmte Smartphone-Marken. Trotzdem kann eine Schuluniform durchaus ihre Berechtigung haben. Dazu muss aber die Unterstützung durch den Staat oder die Kommune gewährleistet sein. Eine Schuluniform kann das monatliche Budget von eh schon strapazierten Haushalten mit Kindern entlasten. So könnte eine Schuluniform subventioniert werden und damit preisgünstige Kinderbekleidung sein. Andere Länder sind da bereits Vorreiter. Der weitere Effekt wäre dann natürlich vielleicht weniger stark hervortretende Klassenunterschiede an den Schulen. Dass Schuluniformen die Kinder gleichschaltet, wie teilweise befürchtet wird, ist kaum anzunehmen. Alleine die seit vielen Jahrhunderten bestehende Pflicht dazu in England müsste aus dem ehemaligen Großbritannien längst einen tiefroten Staat mit einem Fünfjahresplan gemacht haben. Auch eine Bevormundung durch den Staat ist abwegig, da die allgemeine Schulpflicht dann ja auch eine Bevormundung wäre. Dass diese aber für jede Gesellschaft von Vorteil ist, dürfte kaum zu widerlegen sein. Private Schulen, eben jene elitären Bereiche, haben in der Regel alle Schuluniformen. Nur ein weiterer Beleg, dass Schuluniformen sinnvoll sind.

Dienstag, 17. Februar 2015

Wie funktioniert 3D?

Mit Avatar startete Hollywood in die Welt der dreidimensionalen Kinovergnügen. Inzwischen sind zumindest die Blockbuster alle in 3D verfilmt. Das Vergnügen des Eintauchen in die Tiefen des Films wird immer besser und bald sind auch die teils noch zu nutzenden 3D-Brillen Vergangenheit. Allgemeine Informationen: Das dreidimensionale Sehen ist eigentlich ein völlig normaler Vorgang für den Menschen. Als Jäger wurden wir von der Natur mit zwei nach vorne ausgerichtete Augen ausgestattet, die es uns erlauben, Entfernungen und Dimensionen relativ genau abzuschätzen. Beim Wurf mit dem Speer als ehemalige Höhlenbewohner unerlässlich. Im Kino und im Fernseher war die Darstellung von dreidimensionalen Bildern aus zwei Gründen bisher nicht möglich. Die Bilder wurden nur in einer Dimension aufgenommen und später natürlich auch nur so abgestrahlt. Die Technik einfach erklärt: Im Grunde wird mit der 3D-Technik das räumliche Sehen des Menschen nachempfunden. Eine Kamera mit 3D-Technik besitzt zwei Linsen und auch zwei Aufnahmechips. Genau wie bei unseren Augen sehen die zwei Linsen das Objekt vor sich aus unterschiedlichen Standpunkten. Die menschlichen Augen leiten das gesehene Bild an das Gehirn weiter und dieses setzt daraus ein Bild zusammen, das Informationen zur Größe, der Form und dem Abstand enthält. Genau das macht eine 3D-Kamera auch. Viel schwieriger ist die Ausstrahlung eines 3D-Filmes. Am Anfang waren die Projektoren für 3D-Filme nicht in der Lage die Polarisation der Bilder so hinzubekommen, dass das richtige Einzelbild auf das richtige Auge traf. Darum mussten 3D Brillen genutzt werden, die eine Filterung vornahmen. Inzwischen ist die Technik etwas weiter vorangeschritten. Geht 3D auch ohne Brille? "Ja, aber..." ist die richtige Antwort zum Stand der Technik. Um von den lästigen 3D Brillen wegzukommen, erfand die Industrie eine Möglichkeit, die einzelnen Bilder des Filmes so zu steuern, dass dem jeweiligen Auge immer das richtige Bild gezeigt wird. Diese sogenannte Shutter Technik beruht auf der Verschlusstechnik von Fotokameras. Bei der Abstrahlung eines 3D-Filmes im Kino oder am entsprechend ausgerüsteten Fernseher werden in hoher Geschwindigkeit die Einzelbilder der zwei Abstrahlungsquellen verschlossen oder geöffnet. Je nach bestehendem Winkel in der Aufnahme. Der Haken bei der Geschichte ist, das 3D ohne Brille momentan nur funktioniert, wenn der Zuseher einen genauen Winkel und Abstand zur Leinwand oder dem Fernseher einhält. Fazit: 3D Zuhause funktioniert, ob mit oder ohne Brille, nur, wenn alle Komponenten auch dafür geeignet und entsprechend ausgerüstet sind. Ob es nun der Beamer, der Fernseher, die Konsole oder Player ist. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis 3D allgemeiner Standard bei neuen Geräten ist und auch die Verbesserung des Problems mit dem Blickwinkel und Abstand wird in absehbarer Zeit gelöst sein.

Montag, 16. Februar 2015

Urlaub bei den Mayas und Azteken

Mit Mexiko verbinden sich viele Mythen und Geschichten, die zudem mit der europäischen Geschichte eng verknüpft sind. So war Mexiko die einzige Nation, die auf dem Doppelkontinent gleich zwei Kaiser vorweisen konnte. Einmal ein mexikanischer General, der sich selbst krönte und später der österreichische Erzherzog Maximilian, der von Napoleon III eingesetzt wurde, der das Land zu dieser Zeit besetzt hielt. Beide Regentschaften hielten allerdings nur kurz und aus dem Kaiserreich wurde im Jahre 1867 eine Republik und die ist das Land bis heute geblieben. Diese zwei kleinen geschichtlichen Episoden sollen nur die bunte Vergangenheit des Landes zeigen, das sich zwar zum größeren Teil auf dem nordamerikanischen Gebiet des Doppelkontinents befindet und damit im Einflussgebiet der USA, aber ein starkes lateinamerikanisches Erbe trägt, dass letztendlich die Kultur und die Menschen Mexikos ausmacht. Doch die Geschichte Mexikos geht viel weiter zurück. Das Land besaß bereits vor der Eroberung durch die spanischen Konquistadoren eine beeindruckende Hochkultur, dessen architektonischen Zeugnisse überall im Land zu besichtigen sind. Hier nun eine kleine Übersicht der Sehenswürdigkeiten inklusive der Landschaften und Kulturen Mexikos. Die Sehenswürdigkeiten Mexikos. Wie bereits erwähnt, sind die Bauten der untergegangen Kulturen in Form von Stufenpyramiden an vielen Orten im Land zu besichtigen. Die berühmteste Kultstätte ist dabei Chichén Itzá. Dass Unesco Welterbe liegt auf der Halbinsel Yucatán. Die riesige Anlage wurde von den Maya erbaut und umfasst 1547 Hektar. Guanajuato ist eine alte Silberstadt nördlich von Mexiko-City und gilt als touristischer Geheimtipp. Mexiko-City selbst ist natürlich ebenso einen Besuch wert. Immerhin leben hier ungefähr 25 Millionen Menschen. Damit gehört die Stadt zu den zehn größten Metropolen der Welt. Mexiko-City liegt im Landesinneren und geografisch gesehen sehr hoch, was zur Folge hat, dass das Klima hier für Mitteleuropäer recht angenehm ist. Wer es lieber karibisch mag, ist in Playa del Carmen besser aufgehoben. Das einstmals kleine Fischerdorf ist inzwischen nach Cancún die wichtigste Urlaubsdestination Mexikos. Cancún liegt ebenfalls an der Karibikküste und ist Zielort der meisten europäischen Pauschaltouristen. Wieder hoch in den Bergen liegt San Cristobal de las Casas. Auf 2100 Meter über dem Meer im Bundesstaat Chiapas liegt die Stadt, die das koloniale Erbe der spanischen Eroberer sorgfältig pflegt. Die Landschaften Mexikos Mexiko befindet sich in den Subtropen und weist aus diesem Grund keine gravierenden Schwankungen im Klima auf. Das wirkt sich auf die einzelnen Gebiete aus, die durch unterschiedliche Höhenlagen geprägt sind. Weite Teile des Landesinneren liegen auf über 2000 Meter über dem Meer und es kann durchaus sehr kühl werden. Dieser Mischung aus kühlem Hochland mit entsprechender Vegetation und den subtropischen Küstengebieten mit teilweise schwül-heißem Klima verdankt Mexiko eine große Anzahl unterschiedlicher Tierarten. In diesem Land sind über 200`000 verschiedene Spezies bekannt. In der Pflanzenwelt sind 26`000 Arten erfasst. Der höchste Berg Mexikos ist der Citlaltépetl mit 5636 m. Der Vulkan besitzt einen immer schneebedeckten Gipfel und ist mehr oder weniger aktiv. So zeigten sich im Jahr 2010 sogenannte Fumarolen, die auf eine Aktivitätsphase hindeuten. Rund um den Berg wurde ein Nationalpark eingerichtet, der einen Besuch absolut wert ist. Die Landschaften hier erinnern an das Voralpengebiet in Mitteleuropa. Die Kulturen und Menschen Mexikos Ein Urlaub in Mexiko bedeutet einen Urlaub unter Freunden. Die Mexikaner sind sehr freundlich und vor allem sehr hilfsbereit wie alle Völker im karibischen Raum. Wer das ursprüngliche, vorkoloniale Mexiko erleben will, muss allerdings weite Reisen ins Hochland auf sich nehmen. Die Küstenstädte und ebenso die großen Städte im Landesinneren sind eher durch nordamerikanische und europäische Einflüsse geprägt. Dabei bewahrten sich die Mexikaner ihren eigenen Lebensstil, der eher der ruhigeren Art ist. Hektik und Zeitmangel sind Fremdwörter. Es ist ein Durchgangsland für viele Menschen des südamerikanischen Kontinents, die ihr Glück in den Vereinigten Staaten von Amerika suchen. Dabei bleiben natürlich viele Menschen hier und bringen ihre kulturellen Einflüsse mit. Das macht aus Mexiko einen Schmelztiegel der Kulturen, der ungemein faszinierend ist. "Nur" für einen Badeurlaub ist Mexiko viel zu schade. Es lohnt sich, das Land kennen zu lernen.

Sonntag, 15. Februar 2015

Woran erkenne ich eine Grippe?

Es gibt manchmal Tage, an denen sich der Mensch einfach nicht wohlfühlt. Das können Symptome für eine beginnende Krankheit sein, müssen es aber nicht. Wir leben in einer Umwelt mit unzähligen Reizen für unseren Organismus, der dadurch kurzzeitig beeinflusst wird. Das kann eine Zutat in den Speisen sein, ein bestimmtes Reinigungsmittel oder auch nur der Pollenflug eines Baumes im Frühling, der unsere Atemwege reizt. Ein gesunder Organismus wird damit in der Regel leicht fertig und das Unwohlsein geht vorüber. Anders verhält es sich mit der Grippe, die im Gegensatz zum grippalen Infekt eine ernst zunehmende Krankheit ist. Was vielfach als Grippe bezeichnet wird, ist oft nur ein grippaler Infekt, eine akute Infektionskrankheit der Schleimhaut von Nase, Hals oder Bronchien. Die Verursacher sind hier Viren, mit denen die körpereigene Immunabwehr aber leicht fertig wird. Mit etwas Ruhe und der Einnahme von viel Flüssigkeit klingt ein grippaler Infekt nach mehreren Tagen von selbst ab. Medikamente sind in der Regel nicht notwendig und verkürzen den Krankheitsverlauf zudem nicht. Einzig die Symptome wie Kopfschmerzen oder der Hustenreiz können gelindert werden. Die echte Grippe oder Influenza hingegen ist gerade für Menschen mit einem schwachen Immunsystem wie etwa Kinder oder ältere Personen lebensbedrohend. Wer befürchtet, mit einem Influenzavirus infiziert worden zu sein, sollte auf folgende Symptome achten: plötzlicher Krankheitsbeginn, starkes Krankheitsgefühl im ganzen Körper, sehr hohes Fieber, Schüttelfrost, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Augentränen, trockener Husten, trockene Kehle, geschwollene Nasenschleimhaut sowie Übelkeit und Erbrechen. Treten diese Symptome auf, so kann eine Influenza die Ursache sein. Dann sollte schnellstens ein Arzt aufgesucht werden. Es ist jedoch gut, schon im Vorfeld darauf zu achten, den Grippevirus nicht weiter zu tragen. Der direkte Kontakt zu anderen Personen sollte vermieden werden, also kein Händeschütteln oder Umarmen. Auch ein Mundschutz wäre vorteilhaft, um eine Tröpfchenübertragung zu vermeiden. Benutztes Geschirr sofort abwaschen. Ob der Virus tatsächlich im Körper ist, wird durch einen Abstrich aus dem Rachenraum festgestellt, der im Elektronenmikroskop zur Untersuchung kommt oder durch das Anlegen einer Zellkultur. Bei einer bestehenden Infektion werden verschreibungspflichtige Medikamente verordnet, die teilweise die Infektion selbst bekämpfen, teilweise aber auch die daraus resultierenden Symptome. Wie lange eine Grippeerkrankung dauert, ist nicht so einfach zu beschreiben, da sehr viel von der Konstitution des einzelnen Menschen abhängt und ob eventuell Komplikationen auftreten, die sogar einen Klinikaufenthalt notwendig machen. Eine echte Influenza erfordert aber auf jeden Fall die vollständige Genesung, da sonst die geschwächte Immunabwehr des Körpers schnell wieder infiziert wird. Der beste Schutz vor der echten Grippe ist die Grippeschutzimpfung, die gerade zu Saisonanfang von den Krankenkassen bezahlt wird. Wer sich in einem Gebiet aufhält mit hoher Erkrankungsrate, sollte öffentliche Plätze mit vielen Menschen meiden und viel Vitamin D zu sich nehmen, das vom Körper übrigens vermehrt selbst gebildet wird, wenn dieser UV-Licht wie in der Sonne oder einer Sonnenbank ausgesetzt ist. Vitamin D stärkt die Immunabwehr des Körpers, der gerade in der kalten Jahreszeit anfällig für Infektionen ist. Natürlich sollte bei dem Verdacht einer Grippeerkrankung etwa ein öffentliches Sonnenstudio gemieden werden, um nicht andere Personen anzustecken.

Samstag, 14. Februar 2015

Modernes Fliegen

Fortgeschrittene Technik und mehr Komfort sorgen dafür, dass der Mensch als Passagier nicht nur immer schneller von einem Punkt zum anderen gelangt, sondern auch immer entspannter. Dabei sind die Flugzeug-Designer ständig auf der Suche nach neuen Möglichkeiten und Materialien, um gleichzeitig Kapazität und Komfort der Maschinen zu verbessern. Kleben statt nieten. Ein großer Schritt in Richtung Gewichtsersparnis sind die immer häufiger eingesetzten Klebeverbindungen an Flugzeugen. Während früher die Vernietung der einzelnen Elemente eines Flugzeugrumpfes die bestmögliche Verbindung war, so kommen heute mehr und mehr thermoplastische Nähte zum Einsatz. Genau wie die Nieten bieten die geklebten Komponenten eine hohe Festigkeit bei gleichzeitiger Flexibilität. Denn ein Flugzeug ist wirklich extremen Bedingungen ausgesetzt. Minus 60 Grad bei einer Flughöhe von 10 Tausend Meter und eine Reisegeschwindigkeit von 900 Km/h sind Belastungen für den Rumpf, die schwer vorstellbar sind. Trotzdem sind es die Starts und Landungen, die ein Flugzeug noch mehr belasten. Auch hier bewähren sich die Klebenähte. Das Kleben eines Rumpfes bringt eine enorme Gewichtsersparnis gegenüber den Nieten. Dies wirkt sich natürlich auf den Treibstoffverbrauch aus. Auch bei den dafür verantwortlichen Triebwerken haben einige Verbesserungen der letzten Jahre sowohl den Verbrauch wie auch den Lärm gesenkt. Den Sitzkomfort verbessern. Wer schon einmal in der Economy-Class geflogen ist, konnte sich sicher nicht über ausreichende Beinfreiheit oder großzügige Sitzbreiten freuen. Jedoch ist dies sehr unterschiedlich und abhängig davon, wie die Fluggesellschaft die Bestuhlung auswählt. So sind in Asien die Sitze noch enger als in Europa gestellt, da der durchschnittliche Asiate kleiner als der durchschnittliche Europäer ist. Genau diese Bestuhlung nach der Durchschnittsgröße sorgte bei einigen Fluggesellschaften dafür, dass Sie ihre Breiten und Längen zugunsten der Passagiere veränderten. Denn der durchschnittliche Europäer ist in den letzten Jahren gewachsen. Zudem werden für die Sitze neue Materialien verwendet, die es erlauben, den Sitz schmaler zu gestalten, was wiederum der Beinfreiheit dient. Auch in der Versorgung mit Multimedia-Inhalten gibt es Fortschritte, so bieten inzwischen einige Carrier den Internet-Zugang während des Fluges an. In der Zukunft. Ein wichtiges Forschungsprojekt in der Luftfahrt ist der Nurflügler, der aufgrund seiner Bauform eine ideale Kapazitätsauslastung bei geringstem Verbrauch bietet. Aber die Steuertechnik dieses Zukunftsprojekt macht unter anderem noch große Probleme.